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Griechenland ist nicht Pleite!

Machtpoker und Bodenschätze in Griechenland.

Unter der Erde schlummern Milliarden an Öl und Gas. Anstatt diese Ressourcen zur Schuldentilgung anzuzapfen werden andere EU Staaten zur Kasse gebeten.

Zweiklassenmedizin und Spitalsreform Oberösterreich  















Gesundheit muß für alle leistbar sein!

Sozialversicherte müssen immer größere Teile der Kosten, ihrer medizinischen Versorgung, selber tragen. Viele Heilverfahren werden überhaupt nicht von der Kasse ersetzt. Dies ist ein Nachteil für viele Patienten in Österreich. Nur wer Geld hat, kann sich die für ihn notwendige und vielleicht auch passendere Behandlung leisten. Das selbe in der Zahnmedizin nach dem Motto: Hast du Geld hast du Zähne. Für viele Österreicher ist entsprechender Zahnersatz einfach nicht mehr finanzierbar. Von überhöhten Preisen bis hin zur mangelhaften bis gar keiner Finanzierung durch die Kassen bleibt vielen Menschen nur der Umstieg zur Kauleiste. Oder sich damit abzufinden, die Nahrung entsprechend umzustellen. Hier fehlt der Fortschritt in der Gesundheitsversorgung zur Gänze.

Während bei den Patienten immer öfters der Rotstift angesetzt wird und die medizinische Versorgung darunter leidet,  erweiterte die ÖVP in Oberösterreichs Spitalbetreiber GESPAG den Vorstand um eine weitere Person von zwei auf drei Vorständen. Obwohl die Ärzteschaft die Vorstandserweiterung als unnötig empfand, zog Landeshauptmann Dr.Pühringer die Vorstandserweiterung durch. An den Patienten wird gespart und auf Vorstandsebene wird das Geld beim Fenster raus geworfen. Die in Österreich obligatorische Zweiklassenmedizin wird durch diese Einsparungen noch weiter forciert. Mittlerweile müssen die Versicherten auf Grund der Einsparungen schon immer öfters auf Ärzte ohne Kassenvertrag ausweichen und trotz Versicherung einen Großteil der Kosten selber tragen. Fachärzte mit Kassenvertrag werden immer weniger, die Folgen kennt jeder: Lange Wartezeiten bis zu halbherzigen Behandlungen wegen Überlastung ist alles drin. Die Medizin hat schon bessere Zeiten gesehen! Man denke nur an die Hausbesuche von Hausärzten von denen man immer mehr abkommt. Kassenärzte werden für ihre Leistungen von den Versicherungen schlecht entlohnt. Um trotzdem konkurrenzfähig zu sein, muß wie überall Quantität vor Qualität herhalten. Die Rechnung trägt der Patient. Wir vom Forum-Aus-EU sind gegen Einsparungen welche die Qualität der medizinischen Versorgung bei den sozialversicherten Patienten verschlechtert.


Wir stehen für:



Eingespart kann bei Verwaltung und Vorständen, von Versicherungen und medizinischen Einrichtungen werden und nicht bei Ärzten und Patienten.